Forum Inklusion lebendig machen - Fortbildungen

Um inklusive Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Bonner Raum zu stärken, möchten wir möglichst viele Beteiligte in den Prozess mit einbeziehen. Dazu gibt es Fortbildungen, Workhops und Praxisaustausche.

In der Reihe „Inklusion konkret“ finden praxisnahe Fortbildungen statt zu unterschiedlichen Themen. Die Veranstaltungen richten sich an alle Interessierten, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

Ansprechpartnerin: Ruth Dobrindt, Telefon 0228-44 29 03

Wir machen Inklusion lebendig! Praxisnahe Tagung zur Stärkung von inklusiver Kinder- und Jugendarbeit

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Inklusion sind klar: Inklusion ist ein Menschrecht und somit keine Verhandlungssache. Die Umsetzung in der Praxis und auch das Image von Inklusion hinken aber den Zielen hinterher. Was ist zu tun?

Wir wollen Inklusion lebendig machen!

Anhand von Praxisbeispielen und Vorträgen wollen wir Ideen und Möglichkeiten darstellen und herausarbeiten, wo wir in Deutschland stehen und wie inklusive Kinder- und Jugendarbeit gestaltet werden kann. Zudem bietet die Tagung Raum, vorhandene Potentiale für die Umsetzung von Inklusion aufzuzeigen und uns zu vernetzen.

Die Tagung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an im Bereich der Inklusion engagierte Politiker*innen, an Mitarbeiter*innen von Institutionen und Verwaltungen, Eltern, Leitungen von Kinder- und Jugendeinrichtungen,  pädagogische Mitarbeiter*innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Mitarbeiter*innen in Offenen Ganztagsschulen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, sowie andere pädagogische Fachkräfte.

Programm

 

 

WIr machen Inklusion lebendig! Praxisnahe Tagung zur Stärkung von inklusiver Kinder- und Jugendarbeit

Vernetzungstreffen Inklusion

Wir wollen verschiedene Einrichtungen, die Angebote für Kinder und Jugendliche besser vernetzen.  Wir wollen uns kennenlernen, austauschen und Möglichkeiten der Kooperation untereinander und Abbau von Barrieren diskutieren und herausarbeiten.

Themenschwerpunkte des Treffens:

  • Finanzierung: Wer zahlt was? Wer finanziert wie?
  • Infos über Fördermöglichkeiten der Aktion Mensch.
  • Vernetzung: Möglichkeiten einer digitalen Plattform für inklusive Angebote (Jannik Kaiser, Unity Effect, Bonn)

 

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Träger, die Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Bonner Raum anbieten und Interesse haben, ihr Angebot inklusiv (oder inklusiver) zu gestalten.

Veranstaltungsort: Abenteuer Lernen e.V., Siebenmorgenweg 22 („Künstlerhof“ der Tapetenfabrik Beuel), 53229 Bonn

Unsere Räume sind weitgehend barrierefrei. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie besondere Bedarfe haben.

 

Vernetzungstreffen Inklusion

Inklusion konkret 25: Traumasensible Pädagogik Teil 1: Überlebensstrategien traumatisierter Kinder und Jugendlicher. Hintergründe und Praxis

Kinder und Jugendliche, die traumatische Erfahrungen machen mussten, unterscheiden sich grundlegend von ihren Altersgenossen. Während diese mit den wachsenden Herausforderungen und Leistungsanforderungen in Alltag und Schule meist mehr oder weniger gut zurechtkommen, gelingt traumatisierten Kindern dies kaum bis gar nicht. Früh und komplex traumatisierte Kinder werden in ihrer gesamten Entwicklungsfähigkeit schwer getroffen. Nicht selten zeigen sie ihre seelischen Verletzungen durch ein besonderes Verhalten im direkten Beziehungskontakt oder in Konflikten mit anderen Kindern. Pädagogische Fachkräfte sind in ihren Einrichtungen zunehmend konfrontiert mit Kindern, die Überwältigendes erlebt haben und mit den Folgen dieser traumatischen Erfahrungen zu leben versuchen; sie lassen uns dies durch ihr herausforderndes Verhalten deutlich spüren. Wutausbrüche, abrupte Stimmungswechsel, eine hohe Verletzlichkeit oder ein weitgehender emotionaler Rückzug machen den Umgang mit solchen „schwierigen“ Kindern zu einer pädagogischen, oft auch menschlichen Bewährungsprobe. Die Praxis inklusiver Modelle in Betreuungs- und Freizeitangeboten, in Kita, OGS oder Schule gerät mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen an ihre Belastungsgrenze.

Eine traumasensible Pädagogik („Pädagogik des sicheren Ortes“) bietet ein fachliches Konzept für den pädagogischen Umgang mit solchen Überlebensstrategien, das heißt wirksame Antworten auf die primäre/traumatische Todesangst, die Verlassenheits- und Ohnmachtsgefühle sowie auf die komplexe traumabedingte Symptomatik.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

Inklusion konkret 25: Traumasensible Pädagogik Teil 1

Inklusion konkret 24: Zum pädagogischen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom - Hintergründe und Praxis

Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom gehören zu unserer Gesellschaft, sie besuchen häufig Regelschulen und nehmen in der Freizeit an den verschiedensten Aktivitäten teil. In der Regel sind sie fröhlich, offen und kommunikativ. Trotzdem kann es für Fachleute manchmal schwierig sein, bestimmte Verhaltensweisen richtig einzuordnen. In dieser Fortbildung werden Verhaltensaspekte, die bei Menschen mit Trisomie 21 öfter vorkommen und zu Irritationen führen können, angesprochen und die Ursachen erklärt. Ein besseres Verständnis für diese Verhaltensweisen erleichtert den Umgang mit ihnen und führt dazu, dass gemeinsame Unternehmungen und Aktivitäten gut gelingen und für alle eine bereichernde Erfahrung werden.

Die Veranstaltung ist praxisorientiert und bietet neben dem Fachinput, Möglichkeiten zum Austausch.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

Referentin: Cora Halder (Lauf, Bayern)

Cora Halder setzt sich, nachdem die jüngere ihrer beiden Töchter 1985 mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, für bessere Lebenschancen für Menschen mit DS ein. Als Mitgründerin des Trägervereins des DS-InfoCenters war sie von 1998 bis 2015 dessen Geschäftsführerin. Von 2008 bis 2014 war Cora Halder Präsidentin der European Down Syndrome Association (EDSA).
Für ihr Engagement und ihre erfolgreichen Initiativen zur gesellschaftlichen Wahrnehmung von Menschen mit Down-Syndrom wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Inklusion konkret 24: Zum pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom - Hintergründe und Praxis

Inklusion konkret 23: Aufbauseminar Autismus-Spektrum-Störung: Pädagogischer Umgang in der Praxis

Aufbauseminar. Besuch des Grundseminars bzw. Grundkenntnisse zu Autismus-Spektrum-Störung werden vorausgesetzt.

Das Asperger-Syndrom als eine Form der Autismus-Spektrum-Störungen ist einerseits gekennzeichnet von einer scheinbar “normalen” kognitiven und sprachlichen Entwicklung und andererseits von unterschiedlich stark ausgeprägten sozialen Schwierigkeiten. So besteht im Alltag z.B. ein Unterstützungsbedarf im sozialen Handeln, aber auch in der Selbstorganisation.

In diesem praxisorientierten Vortrag werden auf Basis der gängigen Erklärungsmodelle relevante Themen wie z.B. Strategien im Umgang mit der individuellen Asperger-Symptomatik, Schaffung von Anreizsystemen im Alltag und die Einbindung geeigneter Systeme zur Unterstützung des sozialen Handelns vorgestellt.

 

Inklusion konkret 23: Autismus-Spektrum-Störung: Pädagogischer Umgang in der Praxis. Aufbauseminar

Inklusion konkret 21: Zum pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus: Hintergründe und Praxis

Mittwoch, 25. September 2019 - 9:00 bis 13:00 Uhr

(Grundseminar – Wiederholungstermin)

Autismus-Spektrum-Störungen stellen eine umfassende Beeinträchtigung der Gesamtentwicklung von Kindern und Jugendlichen dar. In deren Zentrum stehen immer soziale Interaktions- und Kommunikationsstörungen. Begleitend kommen oft zahlreiche Besonderheiten im Verhalten hinzu. Dabei ist die Bandbreite der Syndrom Ausprägung individuell. Der Alltag stellen dabei betroffene Kinder und Ihre Betreuer und Bezugspersonen vor besondere Herausforderungen. „Typische“ Verhaltensweisen Betroffener werden besprochen und durch die Vorstellung aktueller Erklärungsansätze die Gründe für diese Verhaltensweisen nachvollziehbar gemacht. Prinzipien eines unterstützenden und förderlichen Umgangs sollen aufgezeigt werden. Strategien zur Prävention von problematischem Verhalten werden vorgestellt.

Inhalt:

  • Neuropsychologische Erklärungsmodelle für das individuelle Symptombild
  • Auswirkungen auf den Alltag
  • Individuelle Fragestellungen

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

Referent: Sascha Knorr (Diplom Heilpädagoge, Autismus TherapieZentrum Bonn)

Inklusion konkret 21: Zum pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus: Hintergründe und Praxis (Grundseminar – Wiederholungstermin)

Inklusion konkret 22: Soziale Inklusion – Ein interaktiver Workshop zum Anti-Bias-Ansatz (bias [engl.] = Voreingenommenheit) (2)

Donnerstag, 10. Oktober 2019 - 9:00 bis 16:00 Uhr

Vielfalt in Bildungseinrichtungen und Gemeinden bedeutet nicht automatisch gelungene soziale Inklusion. Die Gestaltung und Pflege von Soziale Inklusion ist ein Prozess, der nur gelingen kann, wenn aktiv Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, dass alle ihre Potentiale optimal entfalten und vielfältigste Bildungsbarrieren abgebaut werden können. Ein entscheidendes Element hierfür ist eine differenzsensible Haltung aller, die die pädagogische Verantwortung tragen, und ihre Bereitschaft, jeglicher Form von Exklusion und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten.

Der langjährig erprobte Anti-Bias-Ansatz kann wertvolle Hilfestellung leisten, die Sensibilität für Diskriminierung zu schärfen und Bildungsbarrieren abzubauen. Entwickelt wurde das Konzept Anfang der 1980er Jahre von Pädagoginnen in den USA für den schulischen und außerschulischen Bildungsbereich. Die Weiterentwicklung für die Erwachsenenbildung fand Anfang der 1990er Jahre in Südafrika nach dem Ende der Apartheid statt. In Deutschland findet der Ansatz Verwendung seit Ende der 90er Jahre. Das englische Wort „Bias“ bedeutet Voreingenommenheit, Schieflage, Vorurteil. Der Ansatz nimmt vielfältige Formen von Diskriminierung in den Blick: Geschlecht, Herkunft, Aussehen, soziale Schicht, körperliche und geistige Gesundheit, Religionszugehörigkeit oder sexuelle Orientierung können Merkmale sein, aufgrund deren Menschen diskriminiert werden. Der Referent begleitet diesen Ansatz seit seinen Anfängen in Deutschland. In seine stetige Weiterentwicklung, Konzipierung und Durchführung bezieht er inzwischen die Konzepte der Sozialen Inklusion, Capability Förderung (Befähigungsansatz) und Belonging (Zugehörigkeiten) mit ein.

Ziele und Inhalte der Anti-Bias Bildung: Wie gehe ich mit Vorurteilen, Macht und Ideologien von der Überlegenheit und Unterlegenheit von mir selbst und anderen um? Die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung ist eine der Kernfragen des Anti-Bias-Ansatzes. Dabei offenbart sich schnell die Macht der Vorurteile und Stereotypen und die Ohnmacht der Betroffenen - mit weitreichenden Folgen für die Entwicklung einzelner Menschen und unserer Gesellschaft. Die Anwendung des Anti-Bias-Ansatzes lädt zu einem Perspektivwechsel ein. Ziel dabei ist, un- oder halbbewusste Bildungsbarrieren zu erkennen, ihnen zu begegnen und sie weitmöglichst zu beseitigen sowie Konsequenzen für das pädagogische und bildungspolitische Handeln auf individueller, gesellschaftlicher und institutioneller Ebenen zu ziehen.

Methoden: Der interaktive Workshop vermittelt Ihnen durch Gestaltung des Raums für Selbstreflexion, kurze fachliche Inputs und Einzel-, Paar und Kleingruppenarbeit sowie moderierten Erfahrungsaustausch erste Anregungen für einen vorurteilsbewussten Umgang mit vielfältigen Potenzialen und Barrieren für die Bildungsarbeit.

Referent: Dr. phil. Prasad Reddy, Ph.D. (Zentrum für soziale Inklusion, Migration und Teilhabe, www.zsimt.com)

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

Inklusion konkret 22: Soziale Inklusion - Ein interaktiver Workshop zum Anti-Bias-Ansatz (bias [engl.] = Voreingenommenheit)

Inklusion konkret 20: AD(H)S - Lösungsstrategien zur Erarbeitung von Alltagszielen

Mittwoch, 11.9.2019 - 9:00 bis 13:00 Uhr

Wir verstehen AD(H)S als genetische Besonderheit.Kinder und Jugendliche mit AD(H)S unterliegen ihrer ganz eigenen Entwicklung. Sie sind häufig eher kreativ und zugleich ist ihre Intelligenz oft erhöht. Zudem verfügen sie über eine bemerkenswerte Belastbarkeit und suchen in ihrem Leben immer wieder die Herausforderung. In unserem Schulsystem sind sie jedoch aufgrund ihrer eher praktisch orientierten Art überfordert und gelangweilt, wodurch es zu einer ganzen Reihe von Missverständnissen und Konflikten kommen kann.

  • Wie stellt sich also AD(H)S im Alltag dar?
  • Welche Verantwortung haben Bezugspersonen im Umgang mit AD(H)S-Betroffenen?
  • Welche Lösungsstrategien sind zur Erarbeitung von Alltagszielen sinnvoll?

Zuguterletzt: Eine kurze aber prägnante Antwort auf die Frage nach medikamentöser Behandlung.

Auch ein praktischer und damit aktiver Anteil erwartet Sie -  freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden Vormittag!

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

Inklusion konkret 20: AD(H)S - Lösungsstrategien zur Erarbeitung von Alltagszielen

Inklusion konkret 19: Inklusion im öffentlichen Raum – die Bedeutung inklusiver Spielplätze und Freiräume für die pädagogische Arbeit.

Donnerstag, 4. Juli 2019, 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr

„Inklusion konkret“ – eine Fortbildungsreihe des Forums Inklusion lebendig machen

Wie sieht die Gestaltung eines inklusiven Spielplatzes aus? Sind barrierefreie Spielplätze oder Außengelände gleichsam inklusiv? Diese und weitere Fragen werden bei dieser Fortbildung erörtert und diskutiert.

Zudem wird auch die Bedeutung von öffentlichen Räumen und Spielplätzen für die Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft erörtert, insbesondere unter den Ansprüchen der Inklusion.

Anlässlich der Fortbildung schauen wir uns zwei Beispiele aktueller Außenspielbereiche vor Ort an und diskutieren die Umsetzung. (Beide Flächen sind fußläufig zu erreichen.)

Die Veranstaltung richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen sowie Planer*innen aus Verwaltung und Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros. Weitere interessierte Personen sind herzlich willkommen!

Referent: Uwe Lersch, KOMPAN Play Institute Denmark, Sektion Deutschland

Das KOMPAN Play Institute ist die wissenschaftliche Einrichtung der KOMPAN A/S Denmark mit Sektionen in 58 Industrieländern als Mitglied im Netzwerk "Kindesentwicklung in Industrieländern". Es beschäftigt sich mit den Faktoren, die auf die Kindes- und Jugendentwicklung einwirken, den daraus resultierenden Defiziten und dokumentiert damit die Notwendigkeiten für die Entwicklung "intelligenter Spiel- und Sportsysteme" für den öffentlichen Zugang. Darüber hinaus ist das Institut im Bereich Vortrag, Workshop, Gastvorlesungen und Fortbildungen tätig. Im Rahmen eines bundesweiten Projekts mit der AKTION MENSCH ist KOMPAN derzeit damit beschäftigt, den Begriff der Inklusion innerhalb öffentlicher Aktiv-Freiräume (Spiel und Sport) in Deutschland in die richtige Ebene zu stellen.

Inklusion konkret 19: Inklusion im öffentlichen Raum – die Bedeutung inklusiver Spielplätze und Freiräume für die pädagogische Arbeit